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Der Auftrag der Stiftung Klimarappen war, im Inland im Zeitraum 2008 bis 2012 Emissionsreduktionen von mindestens 2 Mio. Tonnen CO₂ auszulösen. Für den Erwerb von CO₂-Emissionsreduktionen im Inland bestanden drei Programme:
Das Gebäudeprogramm förderte die energetische Erneuerung von Gebäudehüllen bestehender, fossil beheizter Wohn- und Geschäftsbauten.
Die Projektfinanzierungsprogramme förderten CO₂-Emissionsreduktionsprojekte in den Bereichen Treibstoffe, Raumwärme, Prozesswärme oder Abwärmenutzung.
Im Programm Zielvereinbarungen wurden Übererfüllungen von bzw. Emissionsreduktionen aus Zielvereinbarungen in den Bereichen Brennstoffe und Treibstoffe erworben, welche Unternehmen, vermittelt durch die Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW), mit dem Bund abgeschlossen hatten.
Im genannten Zeitraum wurden anrechenbare Emissionsreduktionen von 2‘692‘038 Tonnen CO₂ erzielt. Hinzu kommen nachgewiesene Reduktionen von 234‘895 Tonnen CO₂ in den Jahren 2006 und 2007. Die Beschaffung dieser Reduktionen verursachte direkte und indirekte Kosten von 434 Mio. Franken. Im Durchschnitt kostete somit die Reduktion einer Tonne CO₂ 161 Franken.
Die Stiftung hat exakt 2 Mio. Tonnen CO₂-Emissionsreduktionen gegenüber dem Bund zur Anrechnung gebracht. Der Überschuss an Emissionsreduktionen wurde in Form von Schweizer Emissionsrechten an die Stiftung Klimaschutz und CO₂-Kompensation KliK verkauft.
Vertrag zwischen der Stiftung Klimarappen und der Stiftung Klimaschutz und CO-2-Kompensation
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