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Laut Mitteilung des Bundesamts für Umwelt (BAFU) hat die UNO offiziell bestätigt, dass die Schweiz ihre Verpflichtung in der Periode 2013 bis 2020 des Kyoto-Protokolls erfüllt hat, indem sie ihre Emissionen um durchschnittlich 15,8% gegenüber dem Jahr 1990 reduziert hat. Zur Zielerreichung wurden unter anderem die von der Stiftung Klimarappen an den Bund übergebenen Zertifikate aus Klimaschutzprojekten im Ausland genutzt. Allerdings wurde dafür nur die Hälfte der gut 20 Millionen übergebenen Zertifikate benötigt, von denen jedes die Reduktion einer Tonne CO₂-Äquivalent dokumentiert. Die überschüssigen rund 10 Millionen Zertifikate werden vom Bund als freiwilliger Beitrag zum globalen Klimaschutz gelöscht. Bezogen auf das Referenzjahr 1990 erhöht sich damit dank der Stiftung Klimarappen die Reduktionsleistung der Schweiz über die Jahre 2013 bis 2020 um gewichtige 2,3 Prozentpunkte auf 18,1%.
Medienmitteilung BAFU 15. April 2024
Die Stiftung Klimarappen unterstützt bis 2030 mit 50 Millionen Franken fünf Schweizer Projekte, bei denen CO₂ direkt an Anlagen abgeschieden und dauerhaft in Baumaterialien oder im Untergrund gespeichert wird. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag an die Entwicklung der sogenannten Negativemissionstechnologien, die für das vom Volk im Juni 2023 verabschiedete Netto-Null-Ziel bis 2050 benötigt werden.
Medienmitteilung 22. August 2023
Die Stiftung Klimarappen hat dem Bund kürzlich gut 20 Millionen Klimaschutz-Zertifikate abgegeben. Damit kann die Schweiz ihre völkerrechtliche Verpflichtung unter dem Kyoto-Protokoll zur Begrenzung der Treibhausgasemissionen für die Jahre 2013 bis 2020 einhalten.
Medienmitteilung 18. Oktober 2022
Die Stiftung Klimarappen wird ihre Mittel bis 2032 neu vor allem in Klimaschutzprojekte des Privatsektors investieren, bei denen schwer vermeidbares CO₂ dauerhaft der Atmosphäre entzogen (Negativemissionstechnologien, NET) oder direkt an Anlagen abgeschieden und gespeichert wird (Carbon Capture and Storage, CCS).
Medienmitteilung vom 16. Mai 2022
Weltweit erster Kaufvertrag für Paris-Zertifikate unterzeichnet: Gemeinsame Pioniertat der Stiftungen Klimarappen und KliK.
Medienmitteilung vom 25. November 2021
Schweiz und Peru: Weltweit erstes bilaterales Abkommen für Klimaschutzprojekte unter dem Pariser Übereinkommen.
Medienmitteilung vom 14. Oktober 2020
Die Stiftung Klimarappen hat dem Bund eine zusätzliche Million Klimaschutz-Zertifikate geliefert, damit die Schweiz ihre völkerrechtliche Verpflichtung zur Begrenzung der Treibhausgasemissionen unter dem Kyoto-Protokoll einhalten kann. Ausserdem verkauft die Stiftung Klimarappen rund 0,7 Millionen Schweizer Emissionsrechte an die Stiftung Klimaschutz und CO₂-Kompensation KliK. Des Weiteren beteiligt sich die Stiftung Klimarappen mit 23 Millionen USD an der „Carbon Initiative for Development“, einem Klimaschutzfonds der Weltbank.
Medienmitteilung vom 15. April 2014
Abschlussbericht 2005 - 2013